Corona-Impfstoff

Ergebnisse der klinischen Studien 1 und 3

Wer bestimmte Infektionskrankheiten überlebt, erkrankt kein zweites Mal daran. Diese Erkenntnis ist hunderte von Jahren alt. Und so versuchte man schon im alten China und in Arabien durch Übertragung von Krankheitsmaterial (Auswurf, Wundsekrete, Eiter usw.) eine „milde“ Kunstkrankheit auszulösen, die eine dauerhafte Abwehrbereitschaft gegen die „echte“ Infektion herstellen sollte. Diese ersten Impfversuche waren wenig erfolgreich: Zumeist lösten sie Krankheiten aus, die schlimmer waren als die Krankheiten, die die Impfung verhüten sollte [1].

Quelle:
[1] www.youtube.com, „BioNTech/Pfizer Impfstoff - Vorstellung der klinischen Studie 1“

Welche akuten Nebenwirkungen sind aufgetreten?

Die Studie zeigt, dass es in hohen Prozentsätzen zu akuten, unspezifischen Nebenwirkungen kam. Jüngere Patienten waren davon durchweg stärker betroffen als ältere. Kopfschmerzen wurden bei bis zu 100%, Fieber bis zu 75%, Müdigkeit bis zu 83%, Schüttelfrost bis zu 83%, Muskelschmerzen bis zu 75% und Gelenkschmerzen bis zu 50% der Probanden beobachtet. Diese Beschwerden waren teilweise lang anhaltend: noch einen Monat nach der zweiten Impfdosis (nach 28 Tagen wurde eine zweite Impfdosis verabreicht) klagten 25% der Verum-Probanden über derartige Allgemeinsymptome, die oft auch mit Schmerzmitteln nicht beherrschbar waren. Interessant: Auch 8% der Placebo-Probanden klagten nach diesem Zeitraum noch über starke Beschwerden. Dabei muss man wissen, dass der Placebo-Impfstoff nicht aus harmloser Kochsalzlösung oder Ähnlichem besteht, sondern alle Bestandteile (Adjuvanzien etc.) des Verum-Impfstoffes enthält bis auf das eigentlich wirkende Agens, die mRNA. Man darf also davon ausgehen, dass ein relativ hoher Prozentsatz der Nebenwirkungen auf das Konto der Hilfs- und Zuschlagstoffe im Impfstoff geht.

Fast jeder zweite Proband entwickelte eine Woche nach der ersten Impfung einen passageren Mangel an weißen Blutkörperchen (Lymphozyten), der sich aber spontan erholte. Dies wird von Pfizer als „klinisch irrelevant“ beurteilt. Man sollte aber bedenken, dass Lymphozyten eine wichtige Rolle in der Immunabwehr spielen. Es kommt also eine Woche nach der Impfung zu einer länger anhaltenden Schwächung des Immunsystems, was während einer pandemischen Lage durchaus gefährlich sein kann [1].

Quelle:
[1] www.youtube.com, „BioNTech/Pfizer Impfstoff - Vorstellung der klinischen Studie 1“

Warum zwei Impfdosen zu 30 Mikrogramm?

Die Antikörpertiter nach Impfdosen von 10, 20 oder 30 Mikrogramm unterscheiden sich nicht augenfällig voneinander. Auch nach der zweiten Impfdosis kommt es nicht zu einem erneuten deutlichen Anstieg der Antikörpertiter. Statistische Analysen -wie sonst in allen wissenschaftlichen Arbeiten üblich- fehlen. Eine Erklärung gibt BioNTech/Pfizer dazu nicht. Aufgrund der deutlichen akuten Impfnebenwirkungen wäre es logisch gewesen, eher noch niedrigere Impfdosen zu testen, um die niedrigste Impfdosis bei noch ausreichenden Antikörpertitern zu ermitteln. Das Motiv, die Zulassung für zwei Dosen à 30 Mikrogramm zu beantragen bleibt unklar, wenn man die triviale Überlegung außer Acht lässt, dass vielleicht merkantile Gesichtspunkte eine Rolle spielen könnten [1].

Quelle:
[1] www.youtube.com, „BioNTech/Pfizer Impfstoff - Vorstellung der klinischen Studie 1“

Mögliche Probleme im Zusammenhang mit mRNA

Das eigentliche Wirkprinzip der neuen Impfmethode besteht darin, durch Einschleusung von mRNA die Zelle zu zwingen, das Impfantigen selbst zu produzieren und dem Immunsystem in der Zellmembran zu präsentieren. Letzteres soll dann eine schützende Immunantwort aufbauen. Soweit die Theorie.

Einsträngige mRNA ist normalerweise chemisch sehr labil, zerfällt entweder spontan oder wird rasch durch zelleigene Enzyme (mRNAse) abgebaut. Das ist der Grund, warum der Impfstoff bei sehr niedrigen Temperaturen transportiert und gelagert werden muss. Außerdem wird im Impfstoff die RNA nicht an ein natürliches Nukleosid, sondern an ein chemisch modifiziertes Nukleosid gebunden, um die Lebensdauer der mRNA in der Zelle zu verlängern (sog. modRNA).
Welche Modifikationen im Einzelnen der Hersteller hier angewendet hat, ist nicht bekannt. Es existieren offenbar auch keine Studien zur Überlebensdauer der mRNA in vivo. Die Zellproduktion des Impfantigens ist zu hundert Prozent an das Vorhandensein der mRNA gekoppelt. Derzeit existieren keine Informationen darüber, wie lange die mRNA in der Zelle überlebt, das heißt: wie lange die Antigenproduktion andauern wird. Die vorgelegten Daten sprechen für eine ausreichende Antikörperproduktion, die natürlich auf einer ausreichenden Antigenpräsentation beruht. Falls aber die Antigenproduktion nicht zum Stillstand kommt, muss mit einer permanenten Überstimulation des Immunsystems gerechnet werden, was zu Allergien und Autoimmunerkrankungen (z.B. Rheuma) führen kann.

Die Gefahr, dass mRNA in DNA umgewandelt (transkribiert) und in das Erbgut der Zelle eingebaut wird, ist nach Ansicht von Experten sehr gering. Für die Transkription ist ein Enzym, die Reverse Transkriptase (RT) erforderlich, welches in Säugetierzellen normalerweise nicht vorhanden ist. Viren hingegen produzieren RT, um ihre RNA in die DNA des Wirtszellgenoms einzubauen. Für eine effektive Transkription sind außerdem virusspezifische Gensequenzen (sog. Primer) erforderlich. Da aber sehr viele Körperzellen latent mit Viren infiziert sind und es zudem viele noch völlig unbekannte Viren gibt, ist es nicht vollkommen ausgeschlossen, dass im Rahmen eines unvollständigen Virusreproduktionszyklus doch auch einmal die Impf-RNA transkribiert und ins Zellgenom eingeschleust wird. In diesem Fall kann es zu einer permanenten Antigenproduktion mit den oben skizzierten Folgen kommen [1].

Quelle:

[1] www.youtube.com, „BioNTech/Pfizer Impfstoff - Vorstellung der klinischen Studie 1“

Transfektionsagenzien und Nanopartikel

Um die mRNA an ihren Wirkort, das Zellinnere, zu bringen, wird die mRNA in winzige Fetttröpfchen (so genannte Lipid Nanopartikel) eingeschlossen. Da die Zellmembran selbst aus Lipiden besteht, integriert sie die Fetttröpfchen in die Membran, sodass die mRNA in die Zelle gelangen kann. Dieser Prozess wird Transfektion genannt. Lipid Nanopartikel sind aber giftig (zelltoxisch). Die Empfindlichkeit der Zelltypen ist unterschiedlich. Übersteigt die Menge der Lipid Nanopartikel ein bestimmtes Maß, so geht die Zelle zu Grunde. Die starken anhaltenden Schmerzen an der Injektionsstelle sind somit nicht nur auf die Entzündungsreaktion des Immunsystems auf das Impfantigen zurückzuführen, sondern auch auf massive Zelluntergänge im Rahmen der Transfektion.

Durch diese Zellzerstörungen werden in der Zelle befindliche Strukturen frei, die normalerweise keinen Kontakt mit dem Immunsystem haben und dem Immunsystem fremd sind. Dies führt zur Bildung von cytoplasmatischen und nukleären Antikörpern, die wiederum für die Entstehung von Autoaggressionskrankheiten (Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises) ursächlich sind.

Nervenzellen reagieren besonders empfindlich auf Lipid Nanopartikel. Gelangt bei der Injektion Impfmaterial in die Blutbahn und wird von dort weiter ins Nervensystem verschleppt, so drohen empfindliche Schäden. Tatsächlich wurde die Impfstudie einmal kurzfristig unterbrochen, weil ein Fall von transverser Myelitis, einer der multiplen Sklerose sehr ähnlichen Erkrankung, auftrat. Was aus diesem Probanden geworden ist, ist nicht bekannt. Die Studie wurde nach einigen Tagen fortgeführt.

Weitere Schäden, die durch Lipid Nanopartikel auftreten können sind: Organnekrosen, Gefäßentzündungen und -verschlüsse, Bildung freier Radikale und Erbgutschäden.
Welche weiteren Adjuvanzien im Impfstoff enthalten sind, bleibt Betriebsgeheimnis des Herstellers. Adjuvanzien bestehen meistens aus Metallen wie Aluminium, Zink, Eisen, Silber etc.

Bekannt ist, dass der Impfstoff Polyethylenglykol (PEG) enthält. PEG kann Allergien auslösen, ist erbgutschädigend, fruchtschädigend und krebserregend [1,2].

Quellen:

[1] www.youtube.com, „BioNTech/Pfizer Impfstoff - Vorstellung der klinischen Studie 1“

[2] www.youtube.com, „Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus? BioNTech-Impfstoff“

Antikörperbildung gegen Fusionsproteine und ihre Folgen für die Fruchtbarkeit

Wolfgang Wodarg (Arzt und Gesundheitspolitiker) und Mike Yeadon (ehemaliger Vizepräsident und Leiter der Forschungsabteilung von Pfizer) haben auf eine weitere Gefahr der Impfung gegen SARS CoV2 hingewiesen: als Impfantigen fungiert bekanntermaßen das so genannte „Spike Protein“, ein Eiweißkörper, der dem Virus das Eindringen in die Zelle ermöglicht. Eine Untereinheit des Spike Proteins ist Syncitin. Syncitin ist ein Fusionsprotein, das dem Virus die Anhaftung an die Membran der Wirtszelle ermöglicht.

Dasselbe Syncitin ist aber auch im Säugetierorganismus unverzichtbar, um der befruchteten Eizelle die Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut und die Bildung der Plazenta zu ermöglichen.

Sollte es im Rahmen der Impfung auch zur Antikörperbildung gegen Syncitin kommen, könnte eine bleibende Unfruchtbarkeit die Folge sein.

Antibody dependent enhancement (ADE): hier geht der Schuss nach hinten los…

Beim ADE führt die Impfung nicht zur Bildung sogenannter neutralisierender Antikörper, die die Immunabwehr effektiv unterstützen. Vielmehr werden Antikörper gebildet, die bei Kontakt mit dem eigentlichen Krankheitserreger eine völlig ungeregelte und überschießende, selbstzerstörerische Entzündungsreaktion auslösen. Bei diesem sogenannten Zytokinsturm kommt es durch die Immunantwort zu einem entzündlichen Multiorganversagen, meistens mit Todesfolge.

Katzen sind ziemlich anfällig für Infektionen mit Coronaviren. Deshalb hat man viele Jahrzehnte versucht, einen effektiven Impfstoff zu entwickeln. Bislang sind diese Versuche am Problem der ADE gescheitert…

Wie effektiv ist der neue Impfstoff?

Aus den Medien erfahren wir, der neue Impfstoff sei zu 95% wirksam. Das hört sich natürlich zunächst einmal gut an. Doch schauen wir uns einmal die Rohdaten an:

43.538 Probanden nahmen an der Studie teil. Bis zum Ende der Studie (eine genaue Angabe der Studiendauer fehlt) hatten von den Verum-Probanden acht Teilnehmer einen positiven PCR Test. Von den Placebo-Geimpften hatten 162 einen positiven PCR Test.

Es wurden also nicht die Probanden gezählt, die COVID 19 assoziierte Krankheitserscheinungen entwickelten, sondern nur die Probanden, die positiv auf eine mit der Krankheit bestenfalls korrelierte Untersuchungsmethode reagierten. Oder anders formuliert: Zielpunkt der Studie war gar nicht die Erkrankung selbst, sondern lediglich ein Surrogatparameter, nämlich der PCR Test.

Um die Effektivität einer Impfung tatsächlich nachzuweisen, müsste man geimpfte und placebo-geimpfte freiwillige Probanden künstlich mit SARS-CoV2 infizieren und dann ermitteln, wie viele Probanden aus beiden Gruppen Virusisolate aufweisen und entsprechende Krankheitssymptome entwickeln. Man kann darüber diskutieren, ob dieses Vorgehen ethisch gerechtfertigt ist; es ist aber letztlich der einzige Weg zum Nachweis des Impfeffektes.

Aber betrachten wir trotzdem einmal die Zahlen, die sich auf den Surrogatparameter „PCR-Test“ beziehen. Der Nutzen einer vorbeugenden Maßnahme, wie etwa einer Impfung, der Gabe eines Blutdruckmittels, eines Cholesterinsenkers etc. macht sich an der sogenannten „Number needed to treat“ (NNT) fest. Das ist die Zahl der Patienten, die quasi unnötigerweise behandelt werden, um einen einzigen tatsächlichen Krankheitsfall zu verhindern. Je niedriger die NNT ist, desto effektiver ist die Behandlungsmethode. Im vorliegenden Fall wurden 21.769 Probanden mit dem Verumimpfstoff behandelt, um 154 PCR Konversionen zu verhindern. Um eine einzige PCR Konversion zu verhindern, müssen also 141 gesunde Menschen (unnötigerweise) geimpft werden.

Von allen PCR positiv Getesteten entwickeln nur 7% so schwere Symptome, dass eine stationäre Behandlung erforderlich wird [3]. Im vorliegenden Fall wären das von 154 positiv Getesteten 11 Personen. Um also eine einzige stationäre Covid 19 Behandlung zu vermeiden, müssten 21.758 gesunde Menschen geimpft werden. Die Infection Fatality Rate (IFR) von Covid 19 schließlich beträgt 0,35% aller positiv PCR Getesteten. Das wären auf der Basis der vorliegenden Daten 0,54 Personen (Infection fatality rate of SARS-CoV-2 infection in a German community with a super-spreading event.Hendrik Streeck et al., medrxiv.org). Um also einen einzigen infektionsbedingten Todesfall zu verhindern, müssen somit 40.312 Personen geimpft werden und die möglichen Nebenwirkungen der Impfung riskieren.

Diese Zahlen sollte jeder kennen und sich dann überlegen, ob er sich impfen lassen möchte oder auch nicht. Die Entscheidung muss freiwillig bleiben. Ein direkter oder auch indirekter Zwang zur Impfung ist abzulehnen.

Quellen:

[3] www.aerzteblatt.de, „Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19“

[4] www.medrxiv.org, „Infection fatality rate of SARS-CoV-2 infection in a German community with a super-spreading event“

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